24. September 2021

Bundesumweltministerin Schulze bei Mitsubishi HiTec Paper

v.l.n.r.: Dr. Martin Schreer (Geschäftsführer Mitsubishi HiTec Paper), Andreas Jastrzembowski (Geschäftsführer Mitsubishi HiTec Paper), Svenja Schulze (Bundesumweltministerin), Dirk Hansmeier (Betriebsratsvorsitzender Mitsubishi HiTec Paper), Dr. Wiebke Esdar (Mitglied des Deutschen Bundestages)

Am 17.9. besuchten Svenja Schulze (Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit) und Dr. Wiebke Esdar (Mitglied des Deutschen Bundestages) das Bielefelder Werk des Spezialpapierherstellers Mitsubishi HiTec Paper.Die beiden SPD-Politikerinnen machten sich vor Ort ein Bild über die Herausforderungen der aktuellen und zukünftig geplanten Klimapolitik für ein energieintensives Unternehmen.

In offener Atmosphäre tauschte man sich mit den Geschäftsführern Dr. Martin Schreer und Andreas Jastrzembowski sowie dem Betriebsratsvorsitzenden Dirk Hansmeier über Themen wie Emissionszertifikate, Strom- und Gaspreise sowie Bielefeld als wichtigem Industriestandort aus. Ein Werksrundgang mit Besichtigung der Papiermaschine 3 rundete das Besuchsprogramm ab.

„Wir bedanken uns bei Umweltministerin Schulze und bei Frau Dr. Esdar für ihren Besuch und ihr starkes Interesse an den Problemen, die im Zuge der Klimapolitik für energieintensive Industrieunternehmen wie dem unseren immer drängender werden“ sagt Dr. Martin Schreer. „Denn wirtschaftliches Arbeiten muss in Deutschland trotz weiter steigender CO2-Bepreisung möglich bleiben.“